Meine Pläne für das neue Jahr

Vielleicht habe ich es euch noch nicht erzählt (ich bin mir eigentlich ziemlich sicher), dass ich plane mein eigenes Gewerbe zu öffnen. Es soll ein Escort Service im Internet werden und sich auf Frankfurt beschränken. Grund dafür ist, dass ich meine Erfahrungen im Escort Service jetzt noch besser monetisieren möchte und einen Schritt in die berufliche Unabhängigkeit tätigen möchte. Ich werde ja auch nicht mehr jünger und klappt mein Vorhaben, so kann ich mich auch im Rentenalter exzellent absichern ohne befürchten zu müssen auf das soziale Minimum zu fallen. Nichts wäre eigentlich schlimmer.

Wieso gerade Frankfurt

Frankfurt liegt mittig im Herzen der Bundesrepublik und hat eine große Einwohnerzahl. Zudem hat Frankfurt den großen Vorteil über viele Pendler zu verfügen, die regelmäßig Chicadelivery benutzen, die nebenbei auch körperliche Dienste in Anspruch nehmen und dafür richtig gut Geld auf den Tisch legen. Meine Zielgruppe werden daher vorrangig Pendler sein, die von den reellen Preisen in Frankfurt keine Ahnung, bzw. keine Zeit haben sie herauszufinden. Ein paar Feinheiten sollten abgestimmt werden doch in der Substanz bin ich mir sicher, dass mein Gewerbe hervorragend laufen wird und ich sicherlich eine Menge damit verdienen kann, aber auch die Escort Girls, die angestellt sein werden.

Die Auswahl der Escort Girls

Wenn ich erstklassigen Escort Service anbieten möchte, sollten auch die Girls dementsprechend niveauvoll sein. Klar, ist es schwer niveauvolle Escort Girls zu finden, aber ich denke mit einiger Suche wird man da sicherlich fündig. Notfalls kann ich mir Mädchen auch von anderen Escort Services mieten. Da verdiene ich zwar nicht sehr viel dabei, aber immerhin lande ich nicht im Minus. Bevor ich das alles anfange, baue ich mir aber noch ein Plan B und C auf, damit das Vorhaben Selbstständigkeit auf jeden Fall hinhaut und ich meine Existenz gesichert habe.
  1. 2012/12/29(土) 02:21:44|
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Warum mich mein Beruf mit Glück erfüllt

Als Escort Girl hat man es, zugegeben, nicht immer leicht aber die Arbeit macht mir im Allgemeinen sehr viel Spaß, was sicherlich auch der Grund ist, dass ich so lange dabei bin und auch nicht plane aufzuhören. Vorteil ist natürlich, dass ich auf sexueller Ebene unersättlich bin und deshalb voll in meinem Beruf aufgehe. Bei der Arbeit im Escort Service lerne ich stetig mit den verschiedenen Sextechniken hinzu und werde auch täglich mehrmals befriedigt, weil nicht nur Ahnungslose ankommen, welche erwarten, dass ich nur sie befriedige oder es nach einem Quicky schon vorbei ist.

Die persönliche Öffnung

Früher war ich eigentlich sehr introvertiert und schweigsam. Mit Menschen hatte ich nie sehr gerne zu tun, weil ich immer gewissermaßen ängstlich und verschlossen war. Mit der Arbeit im Escort Service hat sich das natürlich schlagartig geändert. Ich musste auf die Kunden eingehen so gut ich konnte, weil sie Unsicherheiten spüren und es für sie dann nicht so toll ist. Im Laufe der Zeit habe ich gelernt mit den Menschen umzugehen und persönlich habe ich mich wohl sehr viel der Welt geöffnet. In anderen Bereichen meines Lebens habe ich keine oder nur sehr wenig Ängste und das tut mir gut.

Meine finanzielle Lage

Ich bin in einer Familie aufgewachsen, die nie viel Geld hatte und meine Wünsche waren immer nebensächlich. Zwar habe ich mir sehr viele Sachen gewünscht, konnte sie aber nie haben. Mit der Arbeit als Escort Girl habe ich nun fast unbegrenzte finanzielle Freiheiten und kann mir alle Wünsche erfüllen ohne viel über den finanziellen Aspekt nachzudenken. Das kommt meiner Familie natürlich auch gut, weil ich ihr nun endlich finanziell zur Seite stehen kann. Sie wissen zwar nicht, woher das Geld kommt aber das spielt ja eine nebensächliche Rolle, meiner Meinung nach.
  1. 2012/12/21(金) 05:43:15|
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Alles kann, nichts muss

Willkommen, lieber Besucher. Ich weiß, dass ich lange nichts geschrieben habe. Der Grund dafür ist, dass ich viel zu tun hatte die letzte Zeit über. Jetzt habe ich mir aber ein paar Tage frei genommen und kann deshalb wieder schreiben. Heute möchte ich euch ein wenig über meine Arbeit berichten und den verschiedenen sexuellen Vorlieben von meinen Kunden. Auch wenn man allgemein der Meinung ist, ich würde alles mit mir tun machen, weil ich ein Escort Girl bin, stimmt das nicht. Ich mache nur das mit, was auch mir gefällt und wobei ich Spaß habe. Verrückte Kunden können nämlich gleich wieder gehen.

Ein absolutes No-GO – Perversitäten

Escort Girls bringen in aller Regel sehr viel Verständnis für verschiedene sexuelle Neigungen mit und lernen auch gerne dazu um die Wünsche der verschiedenen Kunden bestmöglich erfüllen zu können. Genau so arbeite ich auch und lerne gerne neue Sachen kennen. Irgendwann ist die Toleranzgrenze aber auch erreicht. Beispiele dafür sind sexuelle Spiele mit Fäkalien, Schmerzen oder Erniedrigung. Für Manche geht das in Ordnung, doch für mich hat dies nichts mehr mit Sex zu tun, sondern mit absoluter Erniedrigung des weiblichen Geschlechts. Wer so Spaß haben kann, dem ist nicht mehr zu helfen.

Die positiven Aspekte an meiner Arbeit

Wie ich schon gesagt habe, gefällt es mir, wenn ich sexuell dazulernen kann. Mir gefallen verschiedene sexuelle Methoden wie beispielsweise das Kamasutra oder multiple Orgasmen. Auch macht es mir Spaß stundenlang einen Mann zu befriedigen, bis er fast nicht mehr kann und ihn dann zu „erlösen“. Genauso mag ich es auch, wenn ein Mann mit mir so umgeht. Was die sexuellen Neigungen angeht, mag ich auch Fesselspiele und Vieles mehr. Es darf aber nicht dahin gehen, dass man erniedrigt oder einem weh getan wird. Das finde ich, wie oben beschrieben, alles andere als schön.
  1. 2012/12/19(水) 02:40:40|
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Mehr über mich

Letztes Mal habe ich euch versprochen, dass ich euch mehr über mich erzähle, was ich heute auch tun werde. Natürlich werdet ihr nicht alles erzählen, weil ich meine wahre Identität nicht preis geben möchte. Ihr werdet allerdings so viel erfahren, wie euch interessiert. Wenn ihr Lust habt noch mehr zu erfahren, könnt ihr mich ja privat kontaktieren. Wenn ich euch nett finde, könnte es sein, dass ich euch ja noch mehr verrate. Wenn ich euch nichts verraten möchte, seht das bitte ein. Ihr würdet ja auch nicht jedem im Internet sagen, wie ihr heißt, wo ihr wohnt und was ihr macht – erst recht, wenn ihr im Escort angestellt seid.

Mein Aussehen

Ich bin 27 Jahre jung und habe kurze blonde Haare. Es ist Naturblond und nicht gefärbt, worauf ich besonders stolz bin. Meine Augen sind blau (ja ja, blond und blauäugig) und variieren je nach Lichteinfall auch schon mal. So kann es sein, dass ich durchaus blau-grau-grüne Augen habe. Ich bin 1,77 groß und das mögen viele Männer. So haben sie was zum Anfassen und sie sagen, dass sie den vielen Kontakt, den die Körper beim Sex herstellen, lieben und es viel besser ist als mit einem kleineren Mädchen.

Was ich gerne trage

Im Alltag trage ich eigentlich ganz normale Sachen. Sie variieren von edel bis sportlich. Man sieht mir nicht unbedingt an womit ich mich beruflich beschäftige. Zuhause trage ich gerne nur Knappes und am liebsten einen String unter einer Shorts und ein Unterhemd ohne BH. Ich mag es, wenn meine Busen, die auch nicht gerade klein sind, Freiheit haben und frei herumtanzen können. Ich sag euch, ein besseres Gefühl gibt es eigentlich gar nicht, erst recht nicht, wenn man nach einem langen und anstrengenden Tag heim kommt und sich umzieht. Probiert es ruhig auch, liebe Damenwelt!
  1. 2012/11/12(月) 23:54:56|
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Willkommen auf dem Blog von Daisy Saint

Hallo, lieber Besucher. Ich heiße dich auf meinem Blog willkommen. Mein Künstlername lautet Daisy Saint und ich bin 27 Jahre alt. Du meinst, mein Name klingt verrucht? Das ist er auch, weil ich einen Beruf ausübe, der verrucht ist. Zumindest denken sich das die ganzen Menschen. Meiner Meinung nach habe ich aber einen Beruf, der zu mir passt. In diesem Blog möchte ich dich über mich und meinen Job informieren, damit auch du einen Einblick in meinen Alltag bekommst und künftig nicht mehr auf Arbeiterinnen wie mich hinabsiehst, es sei denn, es handelt sich um ein Rollenspiel! ;-)

Wieso ich meine Arbeit liebe

Ich liebe meine Arbeit, weil ich mein liebstes Hobby zu meinem Beruf gemacht habe. Früher hatte ich mein Vergnügen mit sehr vielen verschiedenen Männern zu verkehren. Wieso das so ist, weiß ich nicht, doch habe ich meinen Drang ganz offen und unverblümt ausgelebt und die Meisten, die ich angesprochen habe, haben mitgemacht. Ich bin froh, dass Männer genau meiner Meinung sind und die Spielchen mitmachen, ob nun für eine Nacht oder gleich mehrere, das ist mir egal, weil einen anderen finde ich immer wieder. Irgendwann dachte ich mir halt, dass ich meine Vorliebe auch nutzen könnte um damit Geld zu verdienen.

Aller Anfang ist schwer

Zu Beginn meiner Karriere hatte ich Schwierigkeiten in den Beruf einzusteigen. Ich wollte nicht unbedingt auf der Straße herumstehen und jeden x-beliebigen Kerl beglücken. Ich habe kurz darauf herausgefunden, dass es Netzwerke gibt bei denen ich interessierte Männer anschreiben kann, oder diese mich und wir uns verabreden können. Dies habe ich auch so gemacht und mir war vor dem ersten Treffen mit einem völlig Unbekannten sehr mulmig. Doch ich habe mir einfach gedacht, dass ich dies eigentlich jedes Wochenende tue und die Männer eigentlich auch nicht kenne.

Wie das „erste Mal“ ablief

Wir verabredeten uns für den Abend und ich teilte ihm meine Adresse mit. Bevor er kam, rief er mich noch einmal an um sich zu vergewissern, dass ich auch zu Hause bin. Als er reinkam, bat ich ihn sich hinzusetzen und servierte ein Getränk. Nach einem kurzen Plausch haben wir uns dann ins Schlafzimmer verzogen, wo wir die ganze Arbeit verrichteten. Wir verabschiedeten uns danach und alles war in Ordnung. Es kam mir vor wie ein Treffen mit einem Freund. Als ich sah, wie leicht ich Geld verdienen konnte, legte ich erst richtig los.

Wie es jetzt ist

Nachdem ich richtig loslegte, dauerte es einige Zeit, bis ich erkannte, dass meine Arbeit auch eine richtige Arbeit ist. Ich durfte mich nicht zu sehr auslasten, da ich sonst das Interesse verlor und der Spaßfaktor nicht mehr vorhanden war. Jetzt arbeite ich gerade mal so viel, dass es für ein gutes Leben reicht. Meistens reichen dazu 4 – 5 Männer, die mich am Wochenende besuchen kommen und ich habe Geld um locker über die Runden zu kommen und um mich astrein zu amüsieren.

Demnächst schreibe ich euch etwas über mich, damit ihr mich besser kennenlernt. Bis dahin grüße ich euch ganz herzlich.

MfG

Daisy Saint
  1. 2012/11/08(木) 02:49:38|
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