Mehr über mich

Letztes Mal habe ich euch versprochen, dass ich euch mehr über mich erzähle, was ich heute auch tun werde. Natürlich werdet ihr nicht alles erzählen, weil ich meine wahre Identität nicht preis geben möchte. Ihr werdet allerdings so viel erfahren, wie euch interessiert. Wenn ihr Lust habt noch mehr zu erfahren, könnt ihr mich ja privat kontaktieren. Wenn ich euch nett finde, könnte es sein, dass ich euch ja noch mehr verrate. Wenn ich euch nichts verraten möchte, seht das bitte ein. Ihr würdet ja auch nicht jedem im Internet sagen, wie ihr heißt, wo ihr wohnt und was ihr macht – erst recht, wenn ihr im Escort angestellt seid.

Mein Aussehen

Ich bin 27 Jahre jung und habe kurze blonde Haare. Es ist Naturblond und nicht gefärbt, worauf ich besonders stolz bin. Meine Augen sind blau (ja ja, blond und blauäugig) und variieren je nach Lichteinfall auch schon mal. So kann es sein, dass ich durchaus blau-grau-grüne Augen habe. Ich bin 1,77 groß und das mögen viele Männer. So haben sie was zum Anfassen und sie sagen, dass sie den vielen Kontakt, den die Körper beim Sex herstellen, lieben und es viel besser ist als mit einem kleineren Mädchen.

Was ich gerne trage

Im Alltag trage ich eigentlich ganz normale Sachen. Sie variieren von edel bis sportlich. Man sieht mir nicht unbedingt an womit ich mich beruflich beschäftige. Zuhause trage ich gerne nur Knappes und am liebsten einen String unter einer Shorts und ein Unterhemd ohne BH. Ich mag es, wenn meine Busen, die auch nicht gerade klein sind, Freiheit haben und frei herumtanzen können. Ich sag euch, ein besseres Gefühl gibt es eigentlich gar nicht, erst recht nicht, wenn man nach einem langen und anstrengenden Tag heim kommt und sich umzieht. Probiert es ruhig auch, liebe Damenwelt!
  1. 2012/11/12(月) 23:54:56|
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Willkommen auf dem Blog von Daisy Saint

Hallo, lieber Besucher. Ich heiße dich auf meinem Blog willkommen. Mein Künstlername lautet Daisy Saint und ich bin 27 Jahre alt. Du meinst, mein Name klingt verrucht? Das ist er auch, weil ich einen Beruf ausübe, der verrucht ist. Zumindest denken sich das die ganzen Menschen. Meiner Meinung nach habe ich aber einen Beruf, der zu mir passt. In diesem Blog möchte ich dich über mich und meinen Job informieren, damit auch du einen Einblick in meinen Alltag bekommst und künftig nicht mehr auf Arbeiterinnen wie mich hinabsiehst, es sei denn, es handelt sich um ein Rollenspiel! ;-)

Wieso ich meine Arbeit liebe

Ich liebe meine Arbeit, weil ich mein liebstes Hobby zu meinem Beruf gemacht habe. Früher hatte ich mein Vergnügen mit sehr vielen verschiedenen Männern zu verkehren. Wieso das so ist, weiß ich nicht, doch habe ich meinen Drang ganz offen und unverblümt ausgelebt und die Meisten, die ich angesprochen habe, haben mitgemacht. Ich bin froh, dass Männer genau meiner Meinung sind und die Spielchen mitmachen, ob nun für eine Nacht oder gleich mehrere, das ist mir egal, weil einen anderen finde ich immer wieder. Irgendwann dachte ich mir halt, dass ich meine Vorliebe auch nutzen könnte um damit Geld zu verdienen.

Aller Anfang ist schwer

Zu Beginn meiner Karriere hatte ich Schwierigkeiten in den Beruf einzusteigen. Ich wollte nicht unbedingt auf der Straße herumstehen und jeden x-beliebigen Kerl beglücken. Ich habe kurz darauf herausgefunden, dass es Netzwerke gibt bei denen ich interessierte Männer anschreiben kann, oder diese mich und wir uns verabreden können. Dies habe ich auch so gemacht und mir war vor dem ersten Treffen mit einem völlig Unbekannten sehr mulmig. Doch ich habe mir einfach gedacht, dass ich dies eigentlich jedes Wochenende tue und die Männer eigentlich auch nicht kenne.

Wie das „erste Mal“ ablief

Wir verabredeten uns für den Abend und ich teilte ihm meine Adresse mit. Bevor er kam, rief er mich noch einmal an um sich zu vergewissern, dass ich auch zu Hause bin. Als er reinkam, bat ich ihn sich hinzusetzen und servierte ein Getränk. Nach einem kurzen Plausch haben wir uns dann ins Schlafzimmer verzogen, wo wir die ganze Arbeit verrichteten. Wir verabschiedeten uns danach und alles war in Ordnung. Es kam mir vor wie ein Treffen mit einem Freund. Als ich sah, wie leicht ich Geld verdienen konnte, legte ich erst richtig los.

Wie es jetzt ist

Nachdem ich richtig loslegte, dauerte es einige Zeit, bis ich erkannte, dass meine Arbeit auch eine richtige Arbeit ist. Ich durfte mich nicht zu sehr auslasten, da ich sonst das Interesse verlor und der Spaßfaktor nicht mehr vorhanden war. Jetzt arbeite ich gerade mal so viel, dass es für ein gutes Leben reicht. Meistens reichen dazu 4 – 5 Männer, die mich am Wochenende besuchen kommen und ich habe Geld um locker über die Runden zu kommen und um mich astrein zu amüsieren.

Demnächst schreibe ich euch etwas über mich, damit ihr mich besser kennenlernt. Bis dahin grüße ich euch ganz herzlich.

MfG

Daisy Saint
  1. 2012/11/08(木) 02:49:38|
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